Falafel

Zutaten (ca. 25 Stück):

 

250 g Kichererbsen, getrocknet
1 Prise Natron
4 EL Petersilie, gehackt
1 EL Korianderpulver
1 TL Kreuzkümmel
4 TL, gestr. Salz
1 Prise Chilipulver
1 Zehe/n Knoblauch,türkischer
50 ml Wasser
  Öl, zum Frittieren

 

 

Zubereitung:

Die getrockneten Kichererbsen mit einer Prise Natron mit viel Wasser über Nacht einweichen. Ohne Natron funktioniert es auch, dann aber besser 24 Stunden einweichen lassen. Die Kichererbsen werden in etwa doppelt so groß, daher nicht zu wenig Wasser nehmen.

Das Wasser abschütten und die Kichererbsen noch einmal abspülen. Portionsweise mit einem Pürierstab zu einem Brei pürieren. Erfahrungsgemäß funktioniert das in breiten Gefäßen besser. Die Kichererbsen werden nicht gekocht, sonst fallen die Falafel später beim Frittieren auseinander!

Knoblauch pressen und mit den übrigen Zutaten zum Kichererbsenbrei geben und durchkneten. Der Brei ist sehr weich! Kleine Kugeln formen und im Öl ein paar Minuten frittieren, bis sie braun geworden sind. Danach auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

Tipp:
Wer mag, kann auch frischen Koriander oder Zitronensaft zum Teig geben, beim letzteren die Wassermenge anpassen.

Hamburger

Zutaten ( 2 Bürger):


 

Brötchen (Hamburger Buns mit Sesam)
80 g Haferflocken
½  Zwiebel(n)
150 ml Gemüsebrühe
  Salz
  Paprikapulver
  Petersilie, gehackt
2 Blatt Eisbergsalat
  Sauce (French Dressing)

 

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen, sehr fein würfeln und glasig dünsten. Die Haferflocken dazugeben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Das Ganze unter Rühren so lange kochen lassen, bis ein dicker Brei entsteht. Diesen mit Salz, Paprikapulver und Petersilie verrühren, gut durchkneten und einige Minuten durchziehen lassen.
Mit angefeuchteten Händen 2 Bratlinge formen und im heißen Fett anbraten. Die Brötchen halbieren, mit je einem Blatt Eisbergsalat belegen, den Bratling hineingeben und French-Dressing von Kühne-Salatfix darauf.
Andere Varianten: normales Brötchen, Ketchup, Mayo, Senf, Zwiebeln, Salat, Tomaten ... oder die Bratlinge einfach so essen.

Tofu Reistopf ca. 15 Min.

Zutaten( 1 person):


 

100 g Tofu, natur
87 ½ g Räuchertofu
Paprikaschote(n), rot
Paprikaschote(n), gelb
Zwiebel(n)
100 g Reis
20 g Mandel(n)
1 ½  Lorbeerblätter
300 ml Gemüsebrühe
½ EL Rapsöl
  Salz und Pfeffer

 

 

Zubereitung:

 


Den Ofen auf 180°C vorheizen. Tofu, Paprikaschoten und Zwiebeln in Würfel schneiden. Reis, Paprika, Zwiebeln, Mandeln und Lorbeerblätter in eine ofenfeste Form geben.

Das Öl in die Brühe geben, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und in die Form gießen. Im Ofen bei 180°C etwa 40 Min. garen.

Frikadellen

Zutaten

400 g
Tofu Natur
80 g
Semmelbrösel
1 stk
Zwiebel (groß)
1 Bnd.
Petersilie
1 T
Senf
1 TL
Johannesbrotkernmehl
1  
Salz,Pfeffer (nach Geschmack)
3 TL
Paprikapulver

Zubereitung

  1. Den Tofu in eine Schale geben und zerbröseln. Die Zwiebel und die Petersilie klein mixen (wer keinen Mixer hat, kann die Zwiebel und Petersilie auch klein schneiden).
  2. Dann die Semmelbrösel, den Senf, das Johannesbrotkernmehl die gemixten Zwiebeln und Petersilie in die Schale mit dem Tofu geben und alles durchkneten. Mit Salz,Pfeffer und Paprika abschmecken.
  3. Die Frikadellen formen und von beiden Seite bei mittlerer Hitze ca 12 min anbraten. Danach servieren :-)

ODER:

Zutaten
  • 1 Block Tofu (300 g)
  • 1 Zwiebel
  • 3/4 Tasse Paniermehl (etwa 80 g)
  • 1 EL Tomatenmark
  • Gewürze (ich habe Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Oregano, Estragon genommen)
  • Öl
Zubereitung
  1. Zwiebel klein schneiden und pürieren.
  2. Tofu klein bröckeln und mit der Zwiebel und den anderen Zutaten in eine Schüssel geben.
  3. Zutaten zu einem Teig verkneten.
  4. Aus dem Teig 5 bis 6 Frikadellen formen.
  5. Von beiden Seiten in Öl anbraten.
Zubereitungszeit: ca. 12 min
Für 2-3 Personen

Tofu, scharf und würzig ca. 15 Min.

Zutaten( 1 person):


 

1 Paket Tofu, neutraler, weich, aber schnitt- und bratfest, oder fest
  Sojasauce
  Cayennepfeffer
  Olivenöl, gutes oder anderes gutes Öl

 

 

Zubereitung:


Den gewürfelten Tofu in etwas Öl gut anbraten. Gleich zu Beginn mit Cayennepfeffer ringsherum bestreuen (Tofu mildert die Schärfe). Wenn der Tofu leicht angebraten ist, mit Sojasauce ablöschen und die Sauce unter Rühren verkochen lassen. Mit Sojasauce und Cayennepfeffer pikant abschmecken, es wird kein Salz verwendet.

Gemüse oder Salat dazu reichen.

Frühstücks-Rührei

Zutaten für 2 Personen:
300 g Seidentofu
1 TL Kurkuma
1 TL Kala Namak (schwarzes Salz aus dem Asia-Shop)
1 Bund Schnittlauch oder Petersilie
Zubereitung:
Tofu in der Pfanne mit Kurkuma und Salz mischen und erhitzen. Mit klein geschnittenen Kräutern garnieren.
Das schwarze Salz hat einen schwefeligen Geschmack, der an den von Eigelb erinnert.

Veganes Rührei ca. 15 Min.

Zutaten (4 Portionen):


 

Zwiebel(n)
250 g Tofu
½  Paprikaschote(n) oder anderes Gemüse
Champignons
  Salz und Pfeffer, schwarzer
  Kurkuma oder Currypulver
  Kräuter (TK)
 etwas Pflanzenöl

 

 

 

Zubereitung:


Etwas Pflanzenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Während die Pfanne heiß wird, den Tofu mit der Hand hineinbröseln (nicht zu kleine Stückchen). Den Tofu nun etwas anbraten lassen, bis er schön goldgelb ist.

In der Zwischenzeit die Paprika, die Champignons und die Zwiebel klein schneiden. Nun den Tofu mit Kurkuma würzen, dadurch bekommt er eine schöne, rühreiähnliche Farbe.

Das Gemüse hinzufügen und etwas mitbraten. Nun mit Salz und Pfeffer würzen und abschließend die TK-Kräuter (z. B. Schnittlauch) untermischen.

Schmeckt lecker auf Toast! Man kann natürlich mit den Gemüsesorten variieren, je nachdem, was man gerade so zuhause hat. Anstatt Kurkuma kann man auch

Currytofu mit gebratenem Gemüse

Zutaten:

  • 1 Block Tofu
  • 50 ml Sojasoße
  • 50 ml Wasser
  • 2 EL Currypulver
  • Paprikapulver, Salz, Pfeffer
  • Kartoffeln, Karotten, Blumenkohl

Zubereitung:

  1. Tofublock in 2 Hälften schneiden und diese dann in jeweils 2 Dreiecke teilen. 
  2. Wasser, Sojasoße, Currypulver und restliche Gewürze vermischen.
  3. Die Tofudreiecke und die Soße in einen verschließbaren Behälter geben.
  4. Den Tofu in der Sojasoße ein paar Stunden oder bis zum nächsten Tag stehen lassen. Alle paar Stunden mal durchschütteln, oder den Tofu in der Soße wenden.
  5. Das Gemüse in kleine Stücke schneiden.
  6. Öl in 2 Pfannen erhitzen.
  7. In der einen die Tofudreiecke und in der anderen das Gemüse anbraten.
  8. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.

Bilder:

veganer Döner

Zutaten (reichen für 6 Stück):
Mini-Fladenbrote (so viele wie man Döner essen will *g*)
300 g veganes Gyros (z.B. von Real)
400 g braune Champignons, geschnitten
2 Tomaten, gewürfelt
500 g Weißkrautsalat
Salz, Pfeffer
veganer Tzatziki
1 EL Öl

Zubereitung:
Die Champignons in einer beschichteten Pfanne mit einem EL Öl anbraten und wenn die Pilze zusammen gefallen sind die Gyrosstreifen hinzu geben und alles nochmals kurz durchbraten und mit einem Schuss Pfeffer und Salz nachwürzen.
Die Mini-Fladenbrote nach Anleitung im Ofen oder auf dem Toaster erhitzen und einschneiden. Nun kann man sich sein Brot nach belieben mit der Gyros-Pilz-Mischung, den Tomaten, dem Krautsalat und dem Tzatziki befüllen.

Paprika Seitan

350 Gramm Seitan, gekauft oder selbstgemacht
1 EL ÖL
2 Spitzpaprika, rot, in Streifen
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Zehen Knoblauch, gepresst
4 TL Paprikapulver
1 1/2 EL Tomatenmark
300 ml Gemüsebrühe
120 ml Hafersahne (oder Sojasahne aus dem Supermarkt, zum Kochen)
1 - 2 TL Maisstärke
Prise Majoran
1 TL Essig
Salz

 

Den Seitan in einer beschichteten Pfanne einige Minuten braten, bis er etwas knusprig geworden ist. Öl dazugeben, und Paprika, Zwiebel, und Knoblauch andünsten, bis der Zwiebel glasig ist. Paprika-Pulver und Tomatenmark hinzugeben, und unter Rühren ein bis zwei Minuten weiter andünsten. Mit Gemüsebrühe aufgießen und etwa fünf bis zehn Minuten köcheln lassen, dann die pflanzliche Sahne unterrühren. Die Maisstärke mit etwas Wasser anrühren, zum Paprika-Seitan geben, und bis zur gewünschten Konsistenz köcheln lassen. Essig hinzugeben und mit Salz und etwas Majoran abschmecken. Dazu passen Nudeln, Spätzle oder Reis, ein knackiger Salat und, sehr wichtig, etwas gutes Brot, um den Saft aufzutunken.

Sofortbratwürste ca. 40 Min.

Zutaten (1 Portion):

2 Handvoll Zwiebel(n), rot, die Schalen davon
250 ml Wasser
250 g Quark oder Seidentofu
2 TL Gewürzmischung (Rauchgewürz, kein Rauchsalz)
2 EL Reis - Flocken
3 EL Maisstärke
1 TL Knoblauchgranulat
1 TL Zwiebel(n), granulierte
½ TL Paprikapulver, edelsüß
1 TL Pfeffer, bunter, gemahlener
1 Msp. Muskat
5 Spritzer Maggi, flüssig oder andere Suppenwürze
2 TL Majoran, gerebelt
2 EL Saft (Rote Bete-Saft)
4 EL Paniermehl (Weckmehl, bei Bedarf auch mehr)
 n. B. Paniermehl (Weckmehl) oder Grieß zum Panieren

 

Zubereitung

Die Zwiebelschalen mit dem Wasser aufkochen und 10 Min. köcheln lassen. Danach etwas abkühlen lassen, anschließend abseihen. 40 ml davon abmessen - der Rest des Suds kann heiß in Twist-Off-Flaschen zur späteren Verwendung gefüllt werden.

Alle Zutaten nun miteinander vermengen und 1/4 Stunde ruhen lassen. Mit feuchten Händen 6 Knödel daraus formen und anschließend zu Rollen drehen. Die Länge und der Durchmesser sollten herkömmlichen Bratwürsten entsprechen. Diese Rollen nun in Weckmehl oder Grieß panieren. Jetzt können die Rollen wie Bratwürste gebraten werden.

Tipps: Die kalten Rollen lassen wunderbar einfrieren.
Wer die Würste auf den Grill legen möchte, sollte sie schon am Tag zuvor zubereiten und dann erst auf dem Grill zubereiten. Aber bitte immer dabei bleiben, damit sie wegen der Panade nicht anbrennen.

Bei Verwendung von Seidentofu handelt es sich dann um eine vegane Zubereitung